Judith Anne März, 17.03.2020

„Vorbeugen ist besser als heilen“,

dieses Motto ist in Zeiten der Corona-Pandemie aktueller denn je. Die Entwicklung eines wirksamen Impfschutzes oder einer Antikörpertherapie ist derzeit nicht absehbar. Es gilt also die Hygienemaßnahmen einzuhalten, die Selbstheilungskräfte zu stimulieren und das Immunsystem optimal zu unterstützen, gerade für ältere und gefährdete Menschen.

Wie aber beugt man im Fall einer drohenden Viruserkrankung optimal vor?

Naturheilkundliche Maßnahmen wie ansteigende Wannenbäder, die eine künstliche Überwärmung erzeugen und somit Viren abtöten, oder Kneipp´sche Wasseranwendungen können einfach auch zuhause prophylaktisch angewandt werden.

Um das Immunsystem zu unterstützen sollten alle reichlich hochwertiges Wasser trinken und das Bindegewebe entsäuern. Durch Stress, Angst, Strahlenbelastung und industrielle Nahrung wird das Bindegewebe sauer und Stoffwechselprozesse auf Zellebene werden beeinträchtigt. Zusätzlich empfiehlt es sich reichlich hochwertiges Vitamin C über den Tag verteilt zu sich zu nehmen, darüber hinaus den körpereigenen Schwefel- und Magnesium-Spiegel anzuheben und auch Spurenelemente wie Eisen, Zink und Selen zu zuführen. Solche Empfehlungen gelten für Gesunde. Chronisch Kranke, Infektanfällige und Menschen die dauerhaft Medikamente wie Säureblocker, Schmerzmittel, Cortison oder Immunsuppressiva einnehmen, brauchen mehr. Schon die Neigung zu wiederkehrenden Infekten weist auf einen Mangel an Vitaminen und ein Energiedefizit auf Zellebene hin. Vitamin C wird im Körper schnell abgebaut und kaum gespeichert. Der Bedarf an Vitamin C steigt bei Rauchern, Stress, Resorptionsstörungen durch Darmerkrankungen oder chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma oder Arthritis deutlich an. Meist liegt nicht ein isolierter Mangel an Vitaminen vor, sondern eine Kombination aus Übersäuerung, Energiemangel auf Zellebene und ein Defizit an Spurenelementen.

Die Infusionstherapie reguliert Vitalstoffmängel, die auf herkömmlichem Weg nicht oder nicht ausreichend ausgeglichen werden können. Häufig kombiniert werden hierbei Vitamin C in hoher Dosierung mit Glutathion, dem stärksten bekannten Antioxydans im Körper. Bei Bedarf können Vitaminkomplexe, Basen oder Elektrolyte ergänzt werden. Der direkte Weg in den Blutkreislauf mittels Infusionstherapie ermöglicht hier eine garantierte Aufnahme der Wirkstoffe in allen Zellen und so ein rascheres Wiedererstarken der körpereigenen Heilkräfte. So kann bei Mangel- und Schwächezuständen, akuten wie chronischen Erkrankungen oder Schmerzen direkt und effizient Hilfe geleistet werden. Besonders empfehlenswert ist diese Art der Anwendung begleitend bei der Krebsbehandlung, in der Erholungsphase nach schweren Erkrankungen und Operationen sowie bei chronischer psychischer Belastung und Infektanfälligkeit. Eine deutlich Verbesserung des Befindens ist meist bereits nach 2 – 3 Infusionsbehandlungen spürbar. In der ganzheitlichen Praxis kommen Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen schon bei ersten Anzeichen einer Infektion zum Einsatz, stabilisieren das Immunsystem und verhindern so effektiv die Ausbreitung der Erkrankung.

 

Ihre Judith Anne März