Judith Anne März, 17.03.2020

Sehr geehrte Gesundheitsinteressierte!

Alle Medien berichten über das Coronavirus, das sich rasant ausbreitet und zu immer mehr Todesfällen führt. Auf Grund dieser aktuellen Situation erhalte ich sehr viele Anfragen.

  • Wie kann man sich schützen?
  • Was tun, wenn man erkrankt ist?
  • Gibt es Naturheilmittel, die helfen?

Als Grundregel gilt es, jetzt besonders das Immunsystem zu stärken. Durch geistige und emotionale Überforderung wird das Immunsystem zusätzlich geschwächt. Dies wiederum schafft ein ideales Milieu für Viren. Deshalb ist die emotionale Hygiene ebenfalls von großer Bedeutung.

Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, welche vorbeugenden Maßnahmen Sie ergreifen können, um nicht zu erkranken. Ebenso welche unterstützenden Maßnahmen Sie treffen können, wenn Sie an einer viralen Infektion erkrankt sind. Egal ob es sich um ein Corona- oder Grippevirus handelt, ich zeige Ihnen Methoden, wie Sie sich und anderen helfen können, um diese Infektion zu bewältigen, ohne Schaden zu erleiden.

Eine Tatsache ist klar: Es gibt kein Medikament, das in der Lage ist, das Virus zu beseitigen. Es ist auch nicht zu erwarten, dass es in absehbarer Zeit einen funktionellen Impfstoff geben wird. Andererseits muss auch gesagt werden, dass sich vor allem Coronaviren rascher als normale Grippeviren verändern, also mutieren, und Impfstoffe daher im besten Fall nur kurzzeitig und nur bei manchen Menschen helfen würden. Wir haben gesehen, dass es anfänglich nur bei Tieren zu einer Infektion gekommen ist. Das Coronavirus hat sich enorm rasch angepasst, sodass es nun auch den Menschen als Wirtsorganismus benutzen kann. Man hat festgestellt, dass sich das Virus auf seiner Reise nach Europa bereits verändert hat. Das Virus in Italien zeigt bereits eine andere Struktur als jenes in China. Auch die Inkubationszeit ist länger geworden. In jedem Menschen verändern sich die Viren, bevor sie dann weitergegeben werden und sich im nächsten Wirtsorganismus wieder verändern. Man spricht hierbei von einer hohen Virulenz. Daher ist von einer Impfung keine wirkliche und längerfristige Lösung zu erwarten.

Es ist notwendig, sich die Information des Krankheitsgeschehens anzusehen, um die Inhalte und den Sinn des gesamten Krankheitsbildes und der Lebens-Situations-Darstellungen zu verstehen.

A) Hygienemaßnahmen

Die Hautreinigung

Die allgemeinen Regeln der Hygiene und wie man sich vor Infektionen schützen kann sind den meisten Menschen bereits bekannt: Hände gründlich waschen, infizierte Personen meiden, nicht in Regionen fahren, von denen eine Infektionsgefahr ausgeht.

Im öffentlichen Leben kommt man unweigerlich mit Keimen in Kontakt. Jede Türklinke, Haltegriffe  in Verkehrsmitteln, WC-Anlagen, Wasserleitungshähne, Geldscheine, Einkaufswägen, Produkte in Geschäften, die berührt wurden, sind mit Keimen versehen. Schützen kann man sich durch die mehrmalige Reinigung der Hände und von Kontakflächen mit einem Hygiene-Handreinigungs-Spray z. B. auf OxiLyt-Basis. Dabei ist die Erhaltung einer intakten Hautbarriere mit ihren 13 Schichten maßgeblich und die Grundlage einer guten Abwehr.

Was Sie bei der Hautreinigung beachten sollten

Bei der Reinigung mit Seifen achten Sie auf den pH-Wert der Seife. Die meisten Seifen haben einen sehr hohen alkalischen pH-Wert von 10 – 12. Das sind bereits Laugen. Diese wirken austrocknend, sie zerstören die körpereigene, basische Schutzschicht und beseitigen auch nützliche Keime. Die Haut wird geschwächt und es entstehen Mikrodefekte in der Schutzbarriere der Haut, durch die Keime leicht eindringen können. Abhilfe erreichen Sie mit einer milden, basischen Seife. Durch Abpufferung des hohen Laugen-pH-Wertes weist diese einen geringeren pH-Wert von 8,0 bis 9,0 als herkömmliche Seifen. Sie enthält flegende Öle und erhält dadurch die Hautschutzbarriere. So erreicht man eine optimale Reinigung und Pflege der Haut. Das Erhalten der schützenden Hautbarriere und Abwehrkraft der Haut ist entscheidend, um nicht infiziert zu werden.

Nach der Reinigung sollte eine basische Handcreme verwendet werden. Diese bildet einen wichtigen basischen Schutzmantel der Haut. In dieser basischen Hautschutzzone halten sich die nützlichen, schützenden Bakterien auf.

B) Die Inhalte des Infektionsgeschehens erkennen

Nur ein gut funktionierendes und abwehrstarkes Immunsystem ist der einzige wirkliche Garant, um gesund zu bleiben. In diesem Sinne ist es auch notwendig, sich die Inhalte von Erkrankung und Lebenssituationen anzusehen, um die Informationen und den Sinn des gesamten Geschehens zu verstehen. Der Mensch hat im Laufe seiner Evolution nur dadurch überleben und sich entwickeln können, weil er sich die Information von Ereignissen angeschaut, die Inhalte analysiert, verstanden und die notwendigen Veränderungsmaßnahmen vollzogen hat. Dieser Vorgang ist bei jeder Erkrankung notwendig, um gesund zu werden und eine Immunität zu entwickeln. Denn jede Krankheit ist ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt und zu dieser Erkrankung geführt hat.

C) Geistige Hygiene und emotionales Management sind der beste Schutz gegen Infektionen

Das Lösen von Konflikten und emotionales Management entziehen Viren den Nährboden. Viele Millionen Menschen tragen ein Milieu von verdrängten Gefühlen, Verletzungen, Wut etc. in sich. Sie sind sich dieser Tatsache und deren Auswirkungen meist kaum bewusst und beherrschen keine Werkzeuge, um dies zu verändern. Wir haben in der Schule viel gelernt, aber wie wir mit Emotionen und Konflikten umgehen sollen, leider nicht. Diese Fähigkeiten wurden uns meistens auch weder in der Erziehung vermittelt noch durch unsere Eltern vorgelebt.

D) Ein abwehrstarkes Milieu auf allen Ebenen aufbauen

Das körperliche Milieu

Das körperliche Milieu kann durch die Säure-Basen-Regulation mir einer medizinischen Basen-Mineral-Mischung im Gleichgewicht gehalten werden. Eine regelmäßige mikrobiologische Reinigungskur  mit der die Leber, Galle, der Dünn- und Dickdarm gereinigt werden, ist ebenfalls sinnvoll. Der Stoffwechsel kann mit einem essigsauren Eisenpräparat mit Fe2+ und Fe3+  unterstützt werden.

Das geistige und emotionale Milieu

Durch geistige und emotionale Überforderung wird das Immunsystem geschwächt, wodurch ein ideales Milieu für Viren geschaffen wird.

Emotionales Management, Konfliktlösung, Atemtherapie und Empathietraining – all diese Fähigkeiten erhöhen die Lebensenergie und sind die beste

Vorsorge und effektive Therapie von Erkrankungen. Das Erkennen von Inhalten und den Sinn von Krankheitsbildern ermöglicht sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen und Änderungen im Leben vorzunehmen, um Krankheiten erst gar nicht notwendig zu machen.

Was tun, wenn man erkrankt ist?

Die Stärkung des körpereigenen Immunsystems ist das einzige wirkungsvolle Heilmittel bei viralen Infektionen.

Eine erfreuliche Tatsache ist, dass das Immunsystem unter bestimmten Voraussetzungen alle Varianten von Viren und krankhaften Bakterien beseitigen und eine Immunität aufbauen kann. Man muss dem Immunsystem nur die Chance dazu geben. Folgender Mechanismen bedient sich das Immunsystem:

Die Heilkraft des Fiebers

Eine erhöhte Körpertemperatur ist in der Lage, hartnäckige Bakterien und Viren aufzulösen. Mit einer Erhöhung der Körperinnentemperaturum 0,5 °C tritt eine bakterio- und virostatische Wirkung ein, das heißt Bakterien und Viren können sich nicht mehr vermehren. Das Immunsystem hat jetzt leichtes Spiel diese zu beseitigen.

Bei einer Erhöhung der Körpertemperatur um 1,0 °C erreicht man sogar eine bakteriozide und virozide Wirkung, das heißt Bakterien und Viren lösen sich auf. Dadurch wird ersichtlich, dass Fieber das wichtigste Heilmittel ist und nicht unterdrückt werden sollte.

So erreichen Sie eine Erhöhung Ihrer Körpertemperatur:

Zu Beginn einer Grippe spürt man meistens eine innere Kälte und kommt in die Fröstelphase. Je schneller man diese Phase durch Wärme und Energiezufuhr ausgleicht, um so weniger muss der Körper die Fiebertemperatur hochfahren.

So wird’s gemacht:

§ Ein Basen-Überwärmungsbad: Durch die Erhöhung der Körpertemperatur wird das Keimwachstum gestoppt/reduziert.

§ Erwärmender Einlauf: Ein richtig durchgeführter erwärmender Einlauf kann die Körperkerntemperatur erhöhen.

§ Heiße Getränke: Ein heißer Basen-Bergkräuter Tee unterstützt den Heilprozess.

Jeder sollte das Wissen haben, wie die oben angeführten Maßnahmen richtig durchgeführt werden. 

In der standardisierten, symptomatischen Behandlung von mit Corona infizierten Menschen wird das Fieber mit  fiebersenkenden Mitteln unterdrückt. Das ist leider eine fatale Fehlentscheidung, denn wird das Fieber unterdrückt, dann wird das „Feuer“, das die Viren und Bakterien verbrennen würde, gelöscht. Das Fieber ist das einzige Heilmittel, das in der Lage ist, Viren zu beseitigen, um in Folge Antikörper aufbauen zu können. Die Viren bleiben durch fiebersenkende Mittel im menschlichen Körper am Leben und können sich ungehindert vermehren. Den Patienten geht es scheinbar für einige Zeit besser bis sich eine Lungenentzündung entwickelt. Diese wird mit Antibiotika bekämpft, welche die Darmflora und damit 80 % des assoziierten Immunsystems schädigt und damit die Abwehrkraft schwächt. Mit der Zeit werden

Antibiotika wegen den resistenten Keimen und der Schwächung des Patienten wirkungslos. Diese falschen Therapieansätze führen bei vielen Patienten und vor allem bei geschwächten Menschen zum Tod.

Corona- & Grippeviren verursachen auch HNO- & Lungenproblematiken. Was tun?

Die Reinigung und Desinfektion des Mund-, Hals-, Nasen- und Lungenbereichs

Die Nase wird mit einem basischen Nasenspray gereinigt, entsäuert und entgiftet.

Durch das basische Milieu wird die natürliche Abwehrflora auf der Nasenschleimhaut unterstützt und das Immunsystem gestärkt. Der Unterschied zu Meersalzsprays ist, dass Meersalzsprays osmotisch neutral, also isotonisch sind. Ein basischer Nasenspray ist leicht hyperton und zieht dadurch die Gifte und gestaute Flüssigkeit aus den Zellen, was zu einer Abschwellung führt. Es entsteht wieder eine freie Nasenatmung. Nase, Mund, Rachen, Nasennebenhöhlen und die Lunge werden durch Inhalationen mit Pflanzenextrakten gereinigt und auf natürliche Weise desinfiziert. Ich empfehle Pflanzenextrakte, die aus einer Kombination von Salbei-, Pfefferminz-, Thymian-, Fenchel-,Teebaumöl und Menthol bestehen. Diese Pflanzenextrakte führen zu einer Abschwellung, einem Rückgang von Entzündungen, einer effektiven Schleimlösung und der Beseitigung von Bakterien und Viren.

Vorgehensweise: Pflanzenextrakt in den Mund sprühen bzw. träufeln und mit Speichel vermischen. Durch den Mund einatmen und bei geschlossenem Mund durch die Nase ausatmen. Anschließend schlucken, so kann er im Magen und Darm weitere Wirkungen entfalten. Vor dem Schlucken können mehrere Inhalationen durchgeführt werden.

Bei Bronchitis empfiehlt es sich ebenfalls mit dem Pflanzenextrakt zu inhalieren. Das reinigt die Atemwege, löst den Schleim bis tief in die Lungenbläschen und wirkt desinfizierend. Bei Halsschmerzen empfehle ich den Patienten ebenfalls einen Pflanzenextrakt mit Teebaumöl, Grapefruitkernextrakt, Propolis, Zypressenöl, etc. als Mundspülung und zum Gurgeln.

Immunsystem stärken heißt Darm stärken

Ein gesunder, reiner Darm mit einem physiologischen Milieu bildet die zentrale Grundlage für die Funktionsfähigkeit eines Großteils unserer Körperfunktionen. Deshalb ist der Darm für die Schutzfunktion, die Abwehrkraft, den Stoffwechsel, die

Entgiftung und damit für die gesamte Gesundheit des Menschen von grundlegender Bedeutung. Man bedenke, dass beachtliche 80 % der Immunkapazität im Darm gebildet werden. Darüber hinaus ist er ein wichtiger Vitaminproduzent.

Somit liegt es auf der Hand, dass in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr von Keimen, Bakterien und Viren wie z. B. dem Coronavirus die erste Devise heißen muss, den Darm und damit das körpereigene Immunsystem zu stärken.

Eine medizinisch wirksame Basen-Mineral-Mischung enthält Mineralien in einem exakt zueinander abgestimmten Verhältnis, sodass die Magensäure nicht neutralisiert, sondern reguliert wird.

Eine gesunde, basische Schleimhaut schützt Magen und Darm vor Verätzung und die Magen-/Darmwand vor Eindringlingen.

Die Darmschleimhaut wird von einer großen Anzahl an physiologischen Darmbakterien besiedelt, die die Darmwand vor dem Eindringen von schädlichen Keimen und Toxinen schützt, die ansonsten ins Blutsystem gelangen könnten. Ein Ungleichgewicht in der Beschaffenheit der Darmflora kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Daher gilt es auch darauf zu achten, dass der Darm mit möglichst vielen guten Bakterien besiedelt ist. Das erreicht man am besten mit einer mikrobiologischen Reinigungskur mit einer Komposition aus traditionellen Kräutern und Gewürzen wie Gewürznelken, Kümmel, Koriander, Käsepappel, Wermutkraut, Fenchel, Anis, Bohnenkraut sowie einer Walnusstinktur.

Mit dieser Monatskur kann man selbständig eine mikrobiologische Leber-, Gallen-, Dünn- und Dickdarmreinigung durchführen. Das wirkt gegen Bakterien, Pilze und Viren im Darm, stärkt die Abwehrkraft um ein Vielfaches und entlastet die Lunge.

Physiologische Stoffwechselsalze und eine medizinisch wirkende basische Mineralienmischung sind die wichtigsten Basisprodukte bei jedem Infekt sowie zur Milieuregulierung, Entgiftung und Regeneration. Sie sind ebenfalls wirksam zur Prophylaxe. Durch Schwitzen gehen täglich wertvolle, physiologische Salze verloren, wodurch es zu einer Übersäuerung kommt. Dieser Elektrolytmangel führt zum Anstieg von Fieber, bremst das Immunsystem und unterbindet Heilreaktionen.

Eine gesunde Darmflora schützt auf natürliche Weise gegen krankmachende Eindringlinge.

Die Einnahme von Darmflorapräparaten stärkt ebenfalls das Immunsystem. Natürlich sollte auch die Ernährung auf eine abwechslungsreiche, vitale und frische Kost umgestellt werden, welche die Basis und Nahrungsquelle guter Darmbakterien ist.

Jeder Heilungsprozess benötigt Energie

Bakterielle oder virale Infektionserkrankungen sind sehr kräftezehrend. Gleichzeitig hat man meistens keinen Appetit und es kommt zum Abfall des Blutzuckerspiegels. Vielen Menschen fehlt dann die nötige Energie für die regenerierenden Prozesse. Funktionelle Kohlenhydrate wie Isomaltulose führen rasch zum Energieanstieg, erhöhen die Widerstandskraft und führen zu Wohlbefinden. Energie, welche die Heilungsprozesse unterstützt.

Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um Infektionen vorzubeugen als auch effektiv und rasch zu behandeln. Durch diese Behandlungen entstehen keine Keimmutationen und Resistenzbildungen. Mit den oben beschriebenen Anwendungen erhöhen Sie die Abwehrkraft und der Körper entwickelt Immunität für weitere viele Jahre.

In unserem Hause bieten wir Ihnen neben Kneippanwendungen immunstärkende Infusionen, individuelle Enzymtherapie sowie naturheilkundliche Darm- und Stoffwechselregulation. Entsprechende Einnahmeprotokolle stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung.

Weitere Informationen, was Sie prophylaktisch tun können

Orthomolekulare 3-Phasen-Therapie zur Stärkung des Immunsystems

  • Vitamin C und Zink mit viel Flüssigkeit einnehmen
  • Astaxanthin
  • Kolloidales Silber
  • Ingwerwasser
  • Vitamin D
  • Zistrosenkraut als Pulver sowie Tee als Virenschutz im Mund- und Rachenraum wirkt schleimhautschützend und virenabweisend.
  • Kräuterdestillat aus Zistrosen
  • Coriolus
  • Citovigor, Citzozym
  • OPC
  • Grapefruitkernextrakt
  • Süßholz
  • Knoblauch
  • Echinacea
  • Holunder
  • Zitronenmelisse
  • Curcumin u.v.m.

Corona- was kann ICH noch tun?

  • Raus aus der Angst
  • Vertrauen in den eigenen Körper
  • Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Bewusstsein für den eigenen Körper entwickeln
  • Kreislauf in Schwung bringen
  • Energie zur Verfügung stellen – GUTE Nahrung
  • Innere Einstellung/Gleichgewicht

Wertvolle weitere Informationen darüber, wie Sie sich gesund erhalten können, finden Sie unter www.selbstheilung-online.com oder www.forumviasanits.org

Ihre Judith Anne März

Unterschrift-Fr.März